Worpsweder Tage des Kunsthandwerks 2018

Am 21. und 22. April 2018 finden Sie mich in Worpswede anlässlich der Tage des Kunsthandwerks 2018. Vorab werden einige meiner Arbeiten im Rahmen der dazugehörenden Ausstellung in der Galerie "Altes Rathaus" präsentiert.

Weitere Informationen zu den Worpsweder Tagen des Kunsthandwerks finden Sie hier.

 

 

 

JAHRESAUSSTELLUNG 2017

 

BRITTA BODE                       Schmuck-Objekte

DOROTHEA REESE-HEIM   Skulpturen und Installationen

 

06.11. – 19.11. 2017

Inspirationen aus der Natur sowie das Spiel mit Raum und Räumlichkeit sind die gemeinsamen Ausgangspunkte der raumgreifenden Werke von Dorothea Reese-Heim, emeritierte Professorin für Textil- und Papierkunst, und der skulpturalen Schmuck-Objekte von Britta Bode. Im Mittelpunkt steht dabei die Schaffung von Objekten und Installationen, die durch die Außergewöhnlichkeit ihrer Formen und überraschenden Materialauswahl Disziplingrenzen sprengen.

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Weinstraße 107 67480 Edenkoben

Eröffnung der Ausstellung am 05. November 2017 um 16 Uhr

Öffnungszeiten 06.11. – 19.11. 2017

Mi. - Sa. 15 - 18 Uhr, So.  11 - 18 Uhr und nach Vereinbarung

 

 

 

JAHRESAUSSTELLUNG 2016

VER-HÜLLEN – ENT-HÜLLEN

BRITTA BODE Schmuck-Objekte

CLAUDIA MERX Textil-Skulpturen

31.10. - 13.11. 2016, Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben
Eröffnung: 30. Oktober 2016, 16 Uhr

VER-HÜLLEN – ENT-HÜLLEN

- diesen Titel trägt meine nun schon 27. Jahresausstellung im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte in der Zeit vom 30. Oktober bis 13. November 2016.

Als Mitausstellerin konnte ich in diesem Jahr die Textilkünstlerin Claudia Merx aus Aachen gewinnen. Die tiefgründigen künstlerischen Arbeiten der ausgebildeten Textil-Ingenieurin, mal transparent als schwebende Installation, mal verdichtet als geschichtete textile Skulptur, wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. 2003 mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen sowie mit dem 1. Preis der "ars liturgica" 2012 des Kunstverein im Bistum Essen.

Claudia Merx ist seit jeher fasziniert von textilen Grabfunden und archäologischen Textilien und setzt sich in ihren Werken mit menschlichen Befindlichkeiten und existenziellen Fragestellungen auseinander. Aus diesen Überlegungen heraus ergeben sich Themen wie „Inneres – Äußeres“, „Verhüllen – Enthüllen“, „Sichtbares – Unsichtbares“ oder „Verletzlichkeit – Endlichkeit“ vor dem Hintergrund der menschlichen Existenz. Diese Reflektionen wie auch autobiografische Gegebenheiten führten dazu, dass zweckgebundene Filzobjekte zunehmend in den Hintergrund traten. An ihre Stelle traten textile Objekte und Installationen, die in zahlreichen Ausstellungen, oft im kirchlichen Raum, Beachtung fanden, so z.B. 2012 in einer eindrucksvollen Präsentation im Aachener Domschatz als Pendant zu dortigen Reliquien.

Den Arbeiten von Claudia Merx stehen in der Edenkobener Ausstellung meine als tragbare Kleinskulpturen konzipierten Schmuckwerke gegenüber. Meine neuen, für diese Ausstellung insbesondere als „Hüllen“ entworfenen Schmuckobjekte können z. B. Gegenstände schützen, Einblick in ihr Inneres gewähren oder dieses Innere komplett verhüllen. Die Beschaffenheit der jeweiligen Ausgangsmaterialen - weiche wie Filz, Mull, Garn und Fäden bei Claudia Merx, vorherrschend harte wie Metall, Stein und Holz bei mir - führen zwangsläufig zu unterschiedlichen Interpretationen des Ausstellungsthemas.

Aktionen und Ausstellungen im Rückblick

JAHRESAUSSTELLUNG 2015

BRITTA BODE Schmuck-Objekte

SUNBIN LIM Keramik-Skulpturen

02.11. - 15.11. 2015, Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben
Eröffnung: 1. November 2015, 16 Uhr

Öffnungszeiten 02.11. – 15. 11. 2015
Mi. – Sa. 15 – 18 Uhr, So. 11 – 18 Uhr
Und nach Vereinbarung

„Geöffnete Räume“ - diese präsentieren ich und mein diesjähriger Mitaussteller, der aus Südkorea stammende Keramikkünstler Sunbin Lim, im Edenkobener Museum für Weinbau und Stadtgeschichte. Das Spiel mit dem Raum, seit jeher im Mittelpunkt meiner als tragbare Kleinskulpturen konzipierten Schmuckwerke, fasziniert den koreanischen Künstler, Absolvent verschiedener Kunst- und Design-Schulen, ebenfalls seit Jahren. Inspiriert wurde er u.a. von der Architektur in seiner Heimatstadt unweit der Grenze zu Nordkorea und der im Korea-Krieg zerstörten Häuser der Region, von der Faszination der „unperfekten Schönheit“ geöffneter Räume in den antiken römischen und griechischen Stätten Europas, sowie durch die aus der Improvisation geborenen unvollkommenen Strukturen in den Favelas Brasiliens.

JAHRESAUSSTELLUNG 2014 - die 25. Jahresausstellung

02.11. - 16.11. 2014, Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

Ausstellungseröffnung: 2. November 2014, 16 Uhr
Öffnungszeiten 5.11. – 16. 11. 2014
Mi. – Sa. 15 – 18 Uhr, So. 11 – 18 Uhr
Und nach Vereinbarung
Meine 25. Jahresausstellung im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte wird, wie auch die vorangegangenen 24, durch den Austausch mit anderen Künstlerinnen und Künstlern geprägt sein. So stehen in diesem Jahr die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit dem Performance-Künstler Piotr Tomczyk einerseits und dem Lyriker Hans-Walter Voigt andererseits im Mittelpunkt. Die darüber hinaus gezeigten Arbeiten, als tragbare Kleinskulpturen konzipierte Schmuckwerke, machen über die Formensprache mein bildhauerisches Verständnis von Schmuck deutlich; die ungewöhnliche Kombination von Materialien lässt Raum für neue Erfahrungen und Inspirationen entstehen.
JAHRESAUSSTELLUNG 2013

10.11. - 24.11. 2013, Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

Ausstellungseröffnung: 10. November 2013, 16 Uhr
BRITTA BODE Schmuckobjekte
MARTIN SCHLOTZ Gefäßkeramik
Wie in jedem Jahr wird meine Jahresausstellung gemeinsam mit einem Spitzenvertreter aus dem Bereich der (angewandten) Kunst konzipiert. In diesem Jahr ist dies der in diesem Jahr mit dem Staatspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnete Keramiker Martin Schlotz aus Laudert im Hunsrück.
Schwerpunkt unserer Ausstellung ist die "Reihung", die wir beide schon früher in unserer konzeptionellen Arbeit in unterschiedlichen Zusammenhängen thematisiert haben.

Reihungen kann man als monotone Abfolge verstehen, ebenso aber als eine nuancenreiche und überraschende Aneinanderreihung von Gestaltungsmerkmalen. Ausgehend von diesem zweiten Verständnis haben wir uns beide in unseren Werken mit dem Thema Reihung auseinander-gesetzt. Die Ergebnisse dieses kreativen Prozesses spiegeln die unterschiedliche Beschaffenheit und die Bearbeitungsmöglichkeiten der verschiedenen Ausgangsmaterialien wider, die von uns in unserer je eigenen Formensprache bearbeitet wurden.

Martin Schlotz setzt sich schon lange Zeit mit Gefäßkeramik auseinander; seine Arbeiten weisen eine strenge Formensprache auf und wirken nahezu architektonisch. Damit korrespondieren sie mit meiner Idee vom Raum und der Räumlichkeit, die ich in immer neuen Variationen in meinen Schmuckobjekten mit Skulptur-Charakter zum Ausdruck bringe.

Ausstellungseröffnung: 10. November 2013, 16 Uhr

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Samstag 15 - 18 Uhr
Sonntag 11 bis 18 Uhr
und nach telef. Vereinbarung 06323 / 6277
Gemeinsame Ausstellung in Wippershain

Samstag, den 28.9.2013 von 14-19 Uhr

und Sonntag, den 29.9.2013 von 11-18 Uhr

bin ich Gast in der

Werkstattausstellung von
Antje und Volker Brüggemann

Wippershain
10.Str. 20

36277 Schenklengsfeld
Telefon: 06621/15805

Weiter Informationen finden Sie hier.

JAHRESAUSSTELLUNG 2012

5.11. - 18.11. 2012, Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

Öffnungszeiten 5.11.2012 bis 18.11.2012: Mi. - Sa. 15 - 18 Uhr, So. 11 - 18 Uhr und nach Vereinbarung: 06323/6277

Wie in jedem Jahr wird meine Jahresausstellung gemeinsam mit einem Spitzenvertreter aus dem Bereich der (angewandten) Kunst konzipiert. 2012 ist dies die vielfach ausgezeichnete finnische Künstlerin Raija Jokinen aus Helsinki, die mit ihren textilen Grafiken und bildnerischen Arbeiten international Anerkennung findet und weltweit in Ausstellungen und Museen vertreten ist:

Das Zusammenspiel von „Innen“ und „Außen“ stellt den thematischen Schwerpunkt der Ausstellung dar. Die beiden Künstlerinnen, Raija Jokinen und Britta Bode interpretieren dieses Spannungsfeld sehr unterschiedlich. Raija Jokinen überträgt die Polarität von „Innen“ und „Außen“ an die Schnittstelle zwischen Geist und Materie, innerem Empfinden und äußeren Körper. Britta Bode dagegen versteht sie eher als räumliches Gefüge. Mit ihren je spezifischen Ausgangsmaterialien – Raija Jokinen benutzt vorwiegend formbare und scheinbar fragile Pflanzenfasern, bei Britta Bode dominieren hartes und fest in der Form stehendes Metall und Holz – überraschen die Künstlerinnen mit einem Gegenüber von eher grafisch anmutenden Werken einerseits und skulpturalen Objekten andererseits.

Erstes Vernissage Künstlerforum
Hier finden Sie mich vom 14.9. - 16.9.2012 zusammen mit 59 weiteren Künstlerinnen und Künstlern.
Vom 4. - 6. Mai 2012 bin ich in Karlsruhe auf der
Stand B12.
Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 19 Uhr.

Eröffnung der Ausstellung: 6. November 2011, 16 Uhr

Einführende Worte spricht Marlene Jochem, Kunsthistorikerin und langjährige Leiterin des

Theodor-Zink-Museums, Kaiserslautern.

Die Vieldeutigkeit des Begriffs „Aufbruch“ lässt unterschiedliche Interpretationen zu, die ihren Niederschlag in den in dieser Ausstellung präsentierten Werken finden. Bei Britta Bode und Antje Brüggemann bezieht sich „Aufbruch“ auf das Aufbrechen, Öffnen eines Raumes und seine Neudefinition, ob real oder illusionär. Volker Brüggemann erweitert diese Bedeutung in seinen Skulpturen um den Aufbruch im übertragenen Sinne, das (Auf-)Streben nach Neuem, Anderem.

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben
Weinstr. 107, 67480 Edenkoben
Öffnungszeiten 7.11. - 20.11.2011
Mi. - Sa. 15 - 18 Uhr
So. 11 - 18 Uhr

11. September 2011

Kulturportal Haardter Schloss

Jubiläums Kunstausstellung, Theater & Musiksession

5. Open Air- Benefizveranstaltung für den

Arte Casimir Sozialfonds

Haardter Schloss

Neustadt an der Weinstraße, Ortsteil Haardt

EUNIQUE 2011

Vom 27. - 29. Mai 2011 finden Sie mich auf dem Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz sowie auf der jurierten Sonderschau "Crafts of Europe" auf der EUNIQUE 2011 in Karlsruhe

Ebenfalls vertreten bin ich auf der

Sonderschau "Spitzenhandwerk gestern, heute, morgen" der Handwerkskammer Koblenz auf der Bundesgartenschau Koblenz vom 15. - 29. Juni 2011.

JAHRESAUSSTELLUNG Britta Bode

14. November – 28.November 2010 im

Museum für Weinbau und Stadtgeschichte Edenkoben

METALL RAUM ZEIT TEXTIL

Skulpturale Arbeiten in Textil und Metall

Britta Bode (Schmuckobjekte)

Veronika Moos-Brochhagen (Textile Zeichnungen und Objekte)
Brosche © Britta Bode
Adonisgärtchen © Veronika Moos

Das Experimentieren mit Strukturen, Räumlichkeit, Licht und Schatten in einer reduzierten Formsprache – dies ist die gemeinsame Basis der Künstlerinnen Veronika Moos-Brochhagen und Britta Bode. Mit ihren je spezifischen Ausgangsmaterialien – flexible, formbare, fragile Textilien einerseits, hartes, geradliniges und fest in der Form stehendes (Edel-)Metall andererseits – schaffen sie skulpturale Objekte, die vertraute Genre-Zuordnungen überschreiten und ihre Auseinandersetzung mit sinnbildenden Grundsatzfragen reflektieren.

ist aktuelle Trägerin des Pfalzpreises für das Kunsthandwerk und wurde schon vorher mehrfach ausgezeichnet, u. a. war sie erste Stipendiatin im Künstlerhaus Edenkoben.

Dr. Veronika Moos-Brochhagen arbeitet seit ihrem Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Mainz und ihrem Diplom dort mit Textilien als Ausgangsstoff ihrer Kunst. Ihre gedankliche Auseinandersetzung mit der fast unbegrenzten Form- und Einsetzbarkeit des Materials führte nicht nur zu mehreren Auszeichnungen und zahlreichen Veröffentlichungen, sondern auch zur Promotion im Fach Philosophie an der Universität Köln. Sie arbeitet als freischaffende Künstlerin in Bergisch-Gladbach und unterrichtet an verschiedenen Bildungseinrichtungen.

Ausstellungseröffnung: 14. Nov. 2010, 16 Uhr
Öffnungszeiten nach der Eröffnung:
15.11. – 28. 11. 2010
Mi. – Sa. 15 – 18 Uhr
So. 11 – 18 Uhr
 

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Britta Bode, Weinstr. 107, D-67480 Edenkoben